Artikel 12 der EU-Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) fordert, dass ich Ihnen "in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form [und] in einer klaren und einfachen Sprache" erkläre, was hier auf dieser Webseite geschieht. Da ich dabei nicht davon ausgehen darf, dass Sie fünf Jahre Informatik, Jura oder Raketeningenieurwesen studiert haben, soll ich hier also Klartext schreiben. Das mache ich doch gerne.

Diese Webseite ist ein von einer Privatperson (mir, siehe Impressum) betreutes Angebot, um den Verein ein wenig im Internet zu repräsentieren. Ich mache das auf eigene Verantwortung, bekomme nur von einzelnen Abteilungen des Vereins Informationen zugeschickt, die ich dann aufbereite und online bringe.

Es braucht sich niemand hier anmelden, es werden keine persönlichen Daten des Besuchers gespeichert außer dem, was die Hostinganbieter (in diesem Fall 1&1) sowieso bei allen Webhostingangeboten an Daten sammeln. Da kann man dann in einem Statistik-Tool des Angebotes sehen, wie viele Besucher auf welchen Seiten waren, was für Browser benutzt wurden, welche Betriebssystem und all solchen Kram. Aber nicht, wann mit welcher IP und welchem Browser auf welcher Seite jemand zu Besuch war. Und schon gar nicht, wer hinter dieser IP-Adresse steckt. Der Hosting-Anbieter wird sowas mit Sicherheit irgendwo protokollieren, aber da kommt Otto-Normalverbraucher (wozu ich mich auch zähle) nicht ran.

Was die Inhalte und teilweise vorhandenen Fotos betrifft: wem da was nicht gefällt, weil er/sie vielleicht in einer unvorteilhaften Position aufgenommen wurde, der kann mich (siehe Impressum) gerne anschreiben, dann nehme ich das Bild komplett raus oder schwärze wenigstens einen Teil (wurde schon lange vor der DSGVO mehrfach gemacht und hat auch reibungslos funktioniert). Ebenso bei namentlicher Erwähnung in den Texten. Wie schon erwähnt bekomme ich die Inhalte und Fotos von den einzelnen Abteilungen und bereite es nur für das Web auf. Also wäre es sicher nicht verkehrt, sich mal in der eigenen Abteilung umzuhören, wer das weitergegeben hat und ihm dann ggf. mitteilen, dass man das grundsätzlich nicht möchte. Ich für meinen Teil gehe beim mir angelieferten Material davon aus, dass das im gegenseitigem Einvernehmen erstellt wurde.

So, das war eigentlich alles, was mir zu diesem völlig überdrehten Thema einfällt. Adresse für Kommentare, Anmerkungen oder Abmahnungen, wie schon mehrfach genannt, im Impressum.